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Ist Ihr Haus wärmepumpentauglich?
Nach zwei Wochen wissen Sie es genau: wie viel Heizleistung Ihr Haus wirklich braucht, mit welcher Vorlauftemperatur Ihre vorhandenen Heizkörper auskommen, welche davon getauscht werden müssen – und welche Jahresarbeitszahl damit realistisch ist. Kein Bauchgefühl, keine Faustformel, sondern raumweise gerechnet.
Auf eine Blick:
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Honorar 590 € inkl. Umsatzsteuer
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Gilt für − Ein- und Zweifamilienhäuser bis 200 m²
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Dauer rund 2-3 Wochen
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Ihr Zeitaufwand ein Vor-Ort-Termin, 1 bis 2 Stunden
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Sie erhalten Bericht als PDF mit raumweiser Heizlast und Heizflächentabelle
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Grundlage DIN EN 12831 mit nationalem Beiblatt
Warum diese Frage vor das Angebot gehört
Die verbreitetste Auslegungsmethode für Wärmepumpen im Altbau ist eine Faustformel: 100 Watt je Quadratmeter. Für ein Haus mit 150 Quadratmetern ergibt das 15 Kilowatt. Gerechnet kommen bei denselben Häusern regelmäßig 10 Kilowatt heraus – ein Drittel weniger.
Das kostet zweimal:
Mehrpreis für ein um 5 kW zu großes Gerät
Betriebskosten bei Jahresarbeitszahl 2,8 statt 4,2
über 20 Jahre Laufzeit
2.500 bis 5.000 €
rund 500 € je Jahr
10.000 €
Ein zu großes Gerät moduliert in der Übergangszeit nicht mehr weit genug herunter und schaltet ständig ein und aus. Jeder Start kostet Effizienz und Verdichterlebensdauer. Takten ist die häufigste Ursache für eine enttäuschende Jahresarbeitszahl – häufiger als eine zu hohe Vorlauftemperatur.
Und die gute Nachricht, die dabei oft herauskommt:
Viele Altbau-Heizkörper sind großzügiger dimensioniert, als man denkt. Häufig reicht es, drei oder vier kritische Heizkörper zu tauschen, statt alle – oder statt eine Fußbodenheizung einzubauen. Welche das sind, sagt Ihnen die Rechnung, nicht das Bauchgefühl.
Was Sie bekommen
Den Bericht nehmen Sie mit ins Gespräch mit dem Heizungsbauer. Er ist die Grundlage, auf der ein Angebot vergleichbar wird – und das Gegenmittel gegen „wir nehmen mal die 14er, dann sind wir auf der sicheren Seite".
Für wen sich das lohnt – und für wen nicht
Den Bericht nehmen Sie mit ins Gespräch mit dem Heizungsbauer. Er ist die Grundlage, auf der ein Angebot vergleichbar wird – und das Gegenmittel gegen „wir nehmen mal die 14er, dann sind wir auf der sicheren Seite".
Wie es abläuft
Kurzes Vorgespräch
Baujahr, Wohnfläche, bisheriger Verbrauch, vorhandene Heizkörper. Daraus sage ich Ihnen, ob der Check bei Ihnen Sinn ergibt.
Vor-Ort-Termin, etwa 1 Stunden
Aufmaß der Räume, Bauteilaufbauten, alle Heizkörper mit Typ und Baumaß, Anlagentechnik. Bringen Sie mit, was Sie haben – Grundrisse, Heizkostenabrechnungen der letzten drei Jahre.
Berechnung
Raumweise Heizlast nach DIN EN 12831 mit den tatsächlichen Bauteilen, anschließend die Heizflächenauslegung bei 55, 45 und 35 Grad.
Bericht und Besprechung
Sie bekommen den Bericht als PDF und wir gehen ihn telefonisch oder per Videocall durch. Danach wissen Sie, was Sie beim Heizungsbauer anfragen.
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Und der hydraulische Abgleich?
Der gehört zusammen mit dem Check gedacht, ist aber eine getrennte Sache – und das aus einem formalen Grund:
Für die Förderung ist seit 2023 ausschließlich das Verfahren B zulässig – und das setzt genau die raumweise Heizlast voraus, die dieser Check liefert. Wer den Abgleich ohnehin braucht, bekommt die halbe Arbeit hier schon erledigt. Die technische Seite dazu steht auf der Seite zur Gebäudetechnik.
Ein Förderhinweis:
Die Heizlastberechnung ist für sich genommen keine geförderte Maßnahme. Erfolgt sie aber im Rahmen einer Heizungsoptimierung – also zusammen mit hydraulischem Abgleich, Heizkörpertausch oder Flächenheizung –, ist sie als Fachplanung mit 50 Prozent förderfähig. Das prüfen wir im Vorgespräch. Zu den Sätzen siehe die Förderseite.
Und eine Reihenfolge, die man nicht umdrehen kann:
Die BAFA-Heizungsoptimierung muss vollständig abgeschlossen sein, bevor der Antrag für den neuen Wärmeerzeuger bei der KfW gestellt wird. Wer Heizkörper oder eine Flächenheizung darüber fördern lassen will, macht das vor dem Wärmepumpenantrag. Umgekehrt geht es nicht mehr.
Wärmepumpen-Check anfragen
Drei Angaben genügen für den Start: Baujahr, ungefähre Wohnfläche und Ihr Gas- oder Ölverbrauch der letzten Jahre. Damit kann ich Ihnen schon am Telefon sagen, in welcher Größenordnung Ihre Heizlast liegt – und ob sich der Check lohnt.
Oder direkt: +49 151 25709234 · info@eerappen.de
Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.