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BEG-Reform 2026: Das ändert sich jetzt bei der Förderung für Heizung und Sanierung

  • maxrappen
  • vor 4 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Dortmund, 21. Juli 2026. Es ist die größte Umstellung der Gebäudeförderung seit Einführung der Heizungsförderung 2024: Seit heute gelten in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) neue Bedingungen. Die Bundesregierung hatte die Reform am 8. Juli beschlossen, nach einer knapp zweiwöchigen Umstellungsphase bei KfW und BAFA sind die neuen Regeln nun in Kraft. Ich habe die Änderungen für Sie sortiert – mit einer ehrlichen Einordnung, wer profitiert und wer künftig weniger bekommt.


Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick

  • Der Einkommensbonus beim Heizungstausch wird in drei Stufen gestaffelt und reicht jetzt bis zu 40 Prozent – erstmals profitieren auch Haushalte bis 50.000 € zu versteuerndem Einkommen.

  • Neu ist ein Familienzuschlag: Ein minderjähriges Kind im Haushalt senkt das anzusetzende Einkommen pauschal um 10.000 €.

  • Die förderfähigen Kosten beim Heizungstausch sinken von 30.000 € auf 28.000 € – und ab Februar 2027 alle sechs Monate um weitere 750 €.

  • Der Klimageschwindigkeitsbonus fällt von 20 auf 16 Prozent und schmilzt halbjährlich um 4 Prozentpunkte ab, bis er Mitte 2028 ausläuft.

  • Gestrichen: der Effizienzbonus für Wärmepumpen (5 %) und der Emissionsminderungszuschlag für Biomasseheizungen.

  • Beim iSFP-Bonus für Dämmung, Fenster & Co. gelten strengere Regeln, bei der Effizienzhaus-Sanierung sinken die Tilgungszuschüsse um 10 Prozentpunkte.

 
 
 

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