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BAFA Förderung für Sanierung in Dortmund

Fassadendämmung: ein Überblick mit Praxisbeispiel aus Dortmund

Welche vier Verfahren gibt es, wie dick muss gedämmt werden, was es rechnerisch bringt, was in der Ausführung schiefgeht und welche Umfeldmaßnahmen die BEG mitfinanziert.

Fassadendämmung - die vier gängigsten Verfahren im Überblick

Die Außenwand ist die größte zusammenhängende Fläche der Gebäudehülle und trägt rund ein Drittel der Wärmeverluste. Sie ist damit die wirksamste Einzelmaßnahme — aber auch die teuerste und die mit den meisten Details.

Das Wichtigste in Kürze

  • Für den geförderten Zielwert von 0,20 W/(m²·K) braucht eine ungedämmte 24-cm-Wand je nach Dämmstoff 14 bis 18 cm.

  • Die Wand trägt rund 32 % der Wärmeverluste. Ihre Dämmung senkt den Heizwärmebedarf um etwa 25 bis 30 % — nicht um 40 %, wie oft beworben.

  • Je schlechter der Ausgangswert, desto besser die Rechnung. Bei einer Wand, die schon bei 0,7 liegt, halbiert sich die Einsparung bei gleichem Aufwand.

  • Gedämmt wird die Fläche — versagen tun die Anschlüsse: Laibung, Rollladenkasten, Balkonplatte, Sockel, Dachüberstand.

  • Die Liste der mitgeförderten Umfeldmaßnahmen ist lang und reicht bis zu Fensterbänken, Vordach und Klingelanlage.

Die vier relevanten Verfahren im Überblick

Verfahren
Passt, wenn …
Stärken
Grenzen
Wärmedämm­verbundsystem (WDVS)
die Fassade verputzt ist oder verputzt werden darf und der Dachüberstand mitspielt
höchste Dämmwirkung je Zentimeter, günstigste Variante, Wärmebrücken lassen sich sauber überdämmen
Dachüberstand muss verlängert werden, Sockel und Laibungen aufwendig, Veralgungsrisiko bei dünnem Putz
Vorgehängte hinter­lüftete Fassade (VHF)
Schlagregen stark beansprucht, die Wand feucht ist oder eine bestimmte Optik gefordert wird
bauphysikalisch am robustesten — die Dämmung bleibt trocken, Restfeuchte wird abgeführt; sehr langlebig
teurer, größere Aufbaudicke, Unterkonstruktion muss wärmebrückenarm ausgeführt sein
Kern- oder Einblas­dämmung
zweischaliges Mauerwerk mit ausreichend breiter, leerer Luftschicht vorliegt
kein Gerüst nötig im klassischen Sinn, schnell, günstig, Fassadenbild bleibt unverändert
Luftschicht meist zu schmal für den geförderten U-Wert; Außenschale muss schlagregendicht sein
Innendämmung
die Fassade nicht verändert werden darf — Denkmal, Klinkerfassade, Grenzbebauung
ohne Gerüst, raumweise machbar, Außenbild bleibt erhalten
höchstes Risiko: Wärmebrücken bleiben, Holzbalkenköpfe und Innenwandanschlüsse werden kalt; Nachweis zwingend

Zur Kerndämmung, weil sie oft zu schnell versprochen wird: 

Sie setzt eine zweischalige Wand mit freier Luftschicht voraus. In der Praxis verlangen seriöse Ausführende mindestens 4 bis 5 cm Hohlraum, damit das Granulat sicher durchläuft. Liegt bereits Dämmstoff darin, ist Einblasen nicht mehr möglich — man kann nicht kontrolliert um vorhandenes Material herumfüllen. Und die Außenschale muss dicht sein: Nach dem Verfüllen läuft eindringendes Wasser nicht mehr frei ab, sondern steht im Dämmstoff. Fassadeninstandsetzung gehört deshalb vor die Dämmung, nicht danach.

Innendämmung: warum sie die anspruchsvollste Variante ist

Bei der Innendämmung wird die Wand außen kälter, weil sie die Wärme aus dem Raum nicht mehr bekommt. Das ist gewollt und unkritisch, solange die Konstruktion es verträgt. Kritisch werden drei Punkte: die Holzbalkenköpfe, die in der Außenwand aufliegen und nun im kalten, feuchten Bereich stecken; die Anschlüsse der Innenwände und Decken, die als Wärmebrücken durch die Dämmebene stoßen; und die Fensterlaibungen, die zwingend mitgedämmt werden müssen. Ohne rechnerischen Nachweis nach DIN 4108-3 oder eine hygrothermische Simulation würde ich Innendämmung nicht empfehlen.

Wie dick muss typischerweise gedämmt werden?

Die BEG verlangt für die geförderte Außenwanddämmung einen U-Wert von 0,20 W/(m²·K). Eine typische Wand aus 24 cm Hohlblockstein mit beidseitigem Putz startet bei etwa 1,49. Daraus ergibt sich die nötige Dämmstoffdicke:

Wärmeleitstufe
Typische Dämmstoffe
Erforderliche Dicke
WLS 022
Resolhartschaum, PU
ca. 10 cm
WLS 032
Graphit-EPS, hochwertige Mineralwolle
ca. 14 cm
WLS 035
Standard-EPS, Mineralwolle
ca. 15 cm
WLS 040
Holzfaser, Mineralwolle Standard
ca. 17 cm
WLS 045
Zellulose, einfache Naturdämmstoffe
ca. 20 cm

Die Zahlen erklären, warum die Dämmstoffwahl weniger über den U-Wert entscheidet als über die Aufbaudicke. Wo der Dachüberstand knapp ist oder die Grundstücksgrenze nah, kann ein besserer Dämmstoff der einzige Weg sein — er ist teurer je Quadratmeter, spart aber die Verlängerung des Daches.

Ein zweiter Punkt, den man Eigentümern früh sagen sollte: Die ersten Zentimeter bringen weit mehr als die letzten. Von 1,49 auf 0,30 sind es rund 11 cm; von 0,30 auf 0,20 kostet weitere 4 cm. Der Sprung von „nichts" auf „etwas" ist der große, der von „gut" auf „sehr gut" der kleine.

Was spart es wirklich

Die Rechnung ist einfach genug, um sie am Küchentisch nachzuvollziehen. Der spezifische Wärmeverlust je Quadratmeter Wandfläche und Jahr ergibt sich aus der Verbesserung des U-Werts und der Gradtagzahl:

Einsparung = ΔU × Gradtagzahl × 24 ÷ 1000

Mit einer Gradtagzahl von rund 3.500 Kelvintagen für Deutschland ergibt das:

Ausgangs-U-Wert
je m² und Jahr
bei 150 m² Wandfläche
1,40 — ungedämmt
101 kWh
rund 15.100 kWh im Jahr
1,00 — leicht verbessert
67 kWh
rund 10.100 kWh im Jahr
0,70 — Luftschicht bereits gedämmt
42 kWh
rund 6.300 kWh im Jahr

Die wichtigste Erkenntnis aus dieser Tabelle: Der Aufwand für die Dämmung ist in allen drei Zeilen praktisch derselbe — Gerüst, Material, Anschlüsse, Putz. Der Nutzen unterscheidet sich um den Faktor zweieinhalb. Wo bereits gedämmt wurde, rechnet sich die Fassade selten. Deshalb steht am Anfang die Frage nach dem tatsächlichen Wandaufbau, nicht die nach dem Dämmstoff.

Und wie viel ist das vom Ganzen?

Am Musterhaus — freistehendes Einfamilienhaus, rund 130 m² Wohnfläche, ungedämmt — verteilen sich die Wärmeverluste so, dass die Außenwand rund 32 % ausmacht. Wird sie von 1,40 auf 0,20 gebracht, sinkt der gesamte Wärmeverlust um etwa 28 %.

Außenwand vorher, 168 m² × 1,40 

Außenwand nachher, 168 m² × 0,20 

Gesamtverlust des Gebäudes vorher

Reduktion durch die Fassadendämmung

236 W/K

34 W/K 

734 W/K

rund 28 %

Das deckt sich mit der üblichen Bandbreite von 25 bis 30 %. Die verbreitete Werbeaussage „bis zu 40 % Heizkosten sparen" lässt sich mit der Fassade allein nicht erreichen — dafür müsste die Wand einen ungewöhnlich großen Anteil der Hülle stellen. Seriös ist: Der Wandwärmeverlust selbst sinkt um rund 85 %, der Verbrauch des ganzen Hauses um gut ein Viertel.

Ein Realitätsabschlag gehört dazu.

Die Rechnung gibt die Transmissionsverluste wieder. In der Praxis kommen 70 bis 85 % davon beim Verbrauch an, weil solare und interne Gewinne vorher schon einen Teil des Bedarfs gedeckt haben und nach der Dämmung besser genutzt werden. Wer die volle Rechnung als Versprechen weitergibt, produziert enttäuschte Kunden.

Wodran gedacht werden muss

Die Anschlüsse entscheiden

In der Fläche funktioniert jede Dämmung. Was über Erfolg und Schaden entscheidet, sind die Ränder. Diese sieben Punkte gehören in jede Planung:

  • Fensterlaibung. Bleibt sie ungedämmt, entsteht genau dort die kälteste Stelle des Raums — und der Schimmel wandert vom Fenster an die Laibung. 2 bis 4 cm reichen, wenn der Blendrahmen mit überdämmt wird. Details auf der Seite zu Fenstern und Türen.

  • Rollladenkasten. Sitzt in der Wandebene, ist meist ungedämmt und undicht. Die BEG fördert Dämmung und Ertüchtigung vorhandener Kästen ausdrücklich mit.

  • Sockel und Perimeter. Endet die Dämmung an der Geländeoberkante, bleibt ein durchgehender kalter Streifen. Der Sockel muss 30 bis 50 cm unter Gelände geführt werden, mit druckfestem, wasserabweisendem Material.

  • Dachüberstand. Bei 15 cm Dämmung wächst die Fassade nach außen — der Überstand schrumpft entsprechend. Reicht er nicht mehr, muss er verlängert werden. Auch das ist förderfähig.

  • Balkon- und Vordachplatten. Auskragende Betonplatten sind die stärksten Wärmebrücken am Haus. Möglich sind thermische Ertüchtigung, Verglasung unbeheizter Loggien oder — förderfähig — der Abbruch und die Neuerrichtung thermisch getrennt.

  • Heizkörpernischen. In Bauten der 60er verbreitet: die Wand hinter dem Heizkörper ist auf halbe Dicke ausgespart. Die Dämmung dieser Nischen ist ausdrücklich förderfähig.

  • Deckenauflager und Ringanker. Der durchgehende Betonriegel in der Fassadenebene wird von außen mitgedämmt — bei Innendämmung dagegen nicht, das ist einer ihrer Hauptnachteile.

Was schiefgehen kann

  1. Feuchte Wand gedämmt. Aufsteigende Feuchte oder ein undichter Sockel werden eingeschlossen statt behoben. Trockenlegung gehört vorher — und ist als Umfeldmaßnahme förderfähig.

  2. Zu dünn gedämmt. Wer bei 10 cm stehenbleibt, verfehlt den geförderten U-Wert und bekommt gar nichts. Das Gerüst steht nur einmal — nachrüsten kostet ein zweites Mal alles.

  3. Laibungen vergessen. Der häufigste Ausführungsfehler und die häufigste Ursache für Schimmel nach der Sanierung.

  4. Sockel nicht mitgeführt. Erzeugt eine umlaufende Kältebrücke genau dort, wo im Innenraum die Möbel stehen.

  5. Falscher Dämmstoff bei Schlagregen. An der Wetterseite verlangt eine stark beanspruchte Fassade ein System, das Wasser wieder abgeben kann — oder gleich eine hinterlüftete Konstruktion.

  6. Veralgung unterschätzt. Gut gedämmte Fassaden sind außen kalt, Tauwasser bleibt morgens länger stehen, Algen siedeln sich an. Gegenmittel sind mineralische Putzsysteme mit hoher Kapillarität, ausreichender Dachüberstand und ein Sockelabstand vom Erdreich — nicht Biozide.

  7. Brandriegel weggelassen. Bei EPS-Systemen ab bestimmter Gebäudehöhe vorgeschrieben und förderfähig. Wird bei kleineren Objekten manchmal übersehen.

  8. Kerndämmung ohne Vorprüfung. Mörtelnasen auf den Drahtankern erzeugen Hohlstellen, die man hinterher nicht mehr findet. Endoskopie vorher, Thermografie nachher.

Hartnäckige Irrtümer

„Dämmung führt zu Schimmel"

Es ist umgekehrt. Schimmel entsteht, wenn eine Oberfläche zu kalt wird — Dämmung macht sie wärmer. Eine ungedämmte 24-cm-Wand kommt bei 20 °C innen und −5 °C außen auf rund 11 °C Oberflächentemperatur und reißt damit das Kriterium der DIN 4108-2, das 12,6 °C verlangt. Gedämmt liegt dieselbe Wand bei über 18 °C.

Was tatsächlich passiert: Wird nur das Fenster getauscht und die Wand bleibt kalt, verschwindet die Kondensation an der Scheibe — und die Feuchte schlägt sich stattdessen an der kältesten verbliebenen Stelle nieder, also an der Wand. Nicht die Dämmung verursacht den Schaden, sondern ihr Fehlen in Kombination mit dichten Fenstern und einem mangelndes Lüftungskonzept.

„Die Wand muss atmen"

Wände tauschen keine Luft aus. Der Feuchtetransport durch Diffusion beträgt einen kleinen einstelligen Prozentsatz dessen, was über Lüftung bewegt wird. Durch eine 1 mm breite Fuge strömen bei Druckdifferenz rund 800 g Wasserdampf am Tag, durch einen Quadratmeter intakte Wand diffundieren etwa 0,5 g. Wer den Feuchtehaushalt regeln will, regelt die Lüftung — nicht die Wand.

„Dämmung rechnet sich nie"

Das hängt allein davon ab, wann gedämmt wird. Steht die Fassade ohnehin zur Instandsetzung an, weil Putz und Anstrich fällig sind, kostet die energetische Aufwertung nur den Mehrpreis gegenüber der reinen Instandsetzung — Gerüst, Rüstzeit und Fassadenarbeiten fallen sowieso an. Wird dagegen eine intakte Fassade allein wegen der Energieeinsparung angefasst, wird es schwierig. Der Zeitpunkt entscheidet, nicht der Dämmstoff.

Was mitgefördert wird und was nicht

Förderfähige Leistung

Die Liste der förderfähigen Leistungen rund um die Außenwand ist lang — und die wenigsten Eigentümer kennen sie. Alles Folgende zählt zur geförderten Maßnahme, wenn es im Zusammenhang mit der Dämmung ausgeführt wird:

Bereich
Förderfähig
Vorbereitung
Abklopfen des alten Putzes; Abbruch nicht thermisch getrennter Balkone oder Treppenhäuser einschließlich der dann nötigen Neuerrichtung; Asbestbeseitigung; notwendige Bauwerkstrockenlegung
Erdarbeiten
Erdaushub bei Dämmung erdberührter Flächen inklusive Sicherungsmaßnahmen
Dämmung selbst
An- und Einbringen der Wärmedämmung, auch in Gebäudetrennfugen; Einbringen von Kern- und Einblasdämmung; Bohrungen für Kerndämmungen; Einbau von Dämmsteinen
Wärmebrücken
Thermische Ertüchtigung vorhandener Balkone und Loggien, nachträgliche Verglasung unbeheizter Loggien, Dämmung von Heizkörpernischen, Sanierung kritischer Wärmebrücken im Raum
Dach
Erhöhung und Verlängerung des Dachüberstandes
Fensterumfeld
Einbau neuer oder Erneuerung der Fensterbänke; Dämmung und Ertüchtigung vorhandener Rollladenkästen
Lüftung
Einbau fassadenintegrierter Lüftungsgeräte, Lüftungselemente wie Außenwandluftdurchlässe und Luftleitungen in und an der Fassade
Oberfläche
Maler- und Putzarbeiten inklusive Stuckarbeiten; Fassadenverkleidung, etwa Klinker — bei Einzelmaßnahmen nur außen
Substanz
Ersatz, Erneuerung und Erweiterung von Außenwänden; Erneuerung von Ausfachungen bei Fachwerk; Austausch von Glasbausteinen durch Mauerwerk
Schutz
Maßnahmen gegen Wetter- und Klimaextreme wie Sturm-, Hagel- und Schlagregenschutz; mineralische Brandriegel in Wärmedämmverbundsystemen; Schalldämmung
Anbauteile
Erneuerung von Windfang, Vordachkonstruktionen, Geländer und Eingangsstufen; Verlegung der Regenrohre und Spenglerarbeiten; Erneuerung der Briefkasten- und Klingelanlage
Natur
Erhalt und Neuanlage von Fassadenbegrünung; Erhalt und Neuanlage von Nistplätzen für Gebäudebrüter, etwa durch Niststeine in der Dämmung oder Konstruktionen im Traufkasten

Dazu kommen die allgemeinen Umfeldmaßnahmen, die für jede geförderte Maßnahme gelten: Gerüst und Baustelleneinrichtung, Baustoffuntersuchungen, Entsorgung einschließlich Schadstoffen und die Wiederherstellung von Innenoberflächen. Näheres dazu auf der Seite zur Gebäudetechnik, wo die Umfeldmaßnahmen vollständig aufgeführt sind.

Warum das praktisch so viel ausmacht: Bei einer Fassadensanierung fallen Gerüst, Entsorgung, Fensterbänke, Spenglerarbeiten und Malerarbeiten ohnehin an. Wer sie im Antrag nicht mit ansetzt, verschenkt einen erheblichen Teil der Bemessungsgrundlage. Genau deshalb gehört die Kostenaufstellung in fachliche Hände und nicht in die Rechnung des Handwerkers allein.

Nicht förderfähige Leistung

  • Neuerrichtung unbeheizter Wintergärten

  • alle innenliegenden Sonnenschutzvorrichtungen — Rollos, Jalousien, Raffstores, Plissees

  • außenliegender Sonnenschutz, der nicht parallel zu Fenstern in der thermischen Hülle verläuft

  • Vordächer als Sonnenschutz, Markisen quer zur Fensterebene, freistehende Lamellendächer, Pergolen

  • Maßnahmen an Außenanlagen, Freiflächen und zur Erschließung des Grundstücks

  • alles, was zu einer nicht förderfähigen Anlage gehört

Zu unterscheiden ist dabei: Ein Vordach über dem Eingang ist als Anbauteil im Zuge der Fassadendämmung förderfähig — dasselbe Vordach als Sonnenschutzvorrichtung deklariert dagegen nicht. Es kommt auf den Zweck an, unter dem es beantragt wird.

Zu Fördersätzen und Höchstbeträgen finden Sie die aktuellen Zahlen auf der Seite zur Förderung von Einzelmaßnahmen. Wer die Fassade in eine mehrjährige Planung einbetten will, ist mit einem individuellen Sanierungsfahrplan besser aufgestellt.

Lohnt sich die Fassadendämmung an Ihrem Haus?

Das entscheidet sich am tatsächlichen Wandaufbau — und der lässt sich nur vor Ort feststellen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welches Verfahren infrage kommt, was es rechnerisch bringt und ob sich der Aufwand trägt.

Häufige Fragen zur Fassadendämmung

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